Die europäische
Automobilindustrie stand schon vor der gegenwärtigen
Absatzkrise vor gewaltigen Herausforderungen: Das Geschäft in
den Heimatmärkten stagnierte, Hersteller aus
Schwellenländern wuchsen zu ernsthaften Konkurrenten heran
– und über allem schwebten die Damoklesschwerter
Klimawandel und Ölknappheit. Schon damals erzielte die Branche
nur noch magere Renditen und wurde von Analysten mit
Abschlägen vom "fair value" belegt.
Auf die tiefgreifenden Veränderungen sind Automobilhersteller
und -zulieferer bislang unzureichend vorbereitet. Umso mehr werden sie
ihr strategisches Management in den kommenden Jahren
überdenken und anpassen müssen.
Das Center für Automobil-Management (CAMA) will Unternehmen
beim Umgang mit Veränderungen unterstützen und
Anstöße zur Erneuerung geben.
Kurzum: CAMA soll zur "Wiedergeburt" der deutschen Automobilindustrie
durch erreichen des "fair value" beitragen [
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09.08.2010 | CAMA-Spotlights: Automobilmarkt und Automobilunternehmen in Japan
im Sommer 2010 – langsame Erholung nach der Krise
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Aktuelle CAMA-Studie
13.06.2010 | CAMA-STUDIE – Informationsstand des Autohandels über Elektrofahrzeuge
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